Vokey Design® WedgeWorks Grinds sind von der Tour validierte Optionen, die das ohnehin schon starke und vielseitige SM11-Grind-Angebot erweitern. Zusätzlich zu den sechs Standard Vokey SM11 Grinds und der branchenführenden Vielzahl an Loft-, Bounce- und Grind-Konfigurationen (27), haben Golfer nun Zugang zu fünf zusätzlichen Lob-Wedge-Grinds: L, A, K, A+ und V. Außerdem stößt das 62M für Spieler, die mehr Loft in Bob Vokeys bevorzugtem Grind suchen, zur WedgeWorks‑Kollektion hinzu.
Mehr Grind‑Optionen zu haben, gibt uns einfach mehr Werkzeuge an die Hand – egal ob wir mit Tourspielern oder engagierten Amateuren arbeiten. Wenn ein Spieler den passenden Grind findet, scheint plötzlich alles zusammenzupassen. Die WedgeWorks‑Palette gibt uns die Möglichkeit, diese optimale Abstimmung über noch mehr Spielstile und Schlagvarianten hinweg zu finden.
- Aaron Dill, Director of Player Relations, Vokey Design
DER L GRIND
Im Vergleich zu anderen Low‑Bounce‑Optionen der Vokey‑Palette bietet der L Grind etwas mehr Schutz vor übermäßigem Eingraben.
Zu den Spielern, die aktuell auf der PGA TOUR ein Lob Wedge mit L Grind spielen, gehören unter anderem Ludvig Åberg, Brian Harman, Michael Kim, J.T. Poston, Billy Horschel und Sungjae Im.
Der L Grind ist für Spieler gedacht, die die Vielseitigkeit eines Low‑Bounce‑Wedges suchen, aber dennoch etwas Fehlertoleranz benötigen. Der nach vorne verlagerte Bounce des L reduziert das Eingraben leicht, dennoch können Spieler das Wedge problemlos öffnen und mühelos unter den Ball gleiten.
- Aaron Dill
DER A GRIND
Als weiteres Beispiel, spielt der U.S.-Open-Sieger von 2023 seit vielen Jahren den A Grind und nutzte dieses Sohlen‑Design auch beim Gewinn seines ersten Major‑Titels.
DER K* GRIND
Der K* Grind ist einer der beliebtesten Lob‑Wedge‑Grinds auf der PGA TOUR. Er verfügt über eine Low‑Bounce‑Sohle, die vom .06K Grind abstammt. Im Gegensatz zur volleren, glatten Sohle des klassischen K Grinds besitzt der K* eine stärker ausgeprägte Vorab-Abnutzung (Pre‑Wear) an der Leading Edge sowie Heel‑, Toe‑ und Trailing‑Edge‑Relief.
Die Pre‑Wear an der Schlagkante reduziert das übermäßige Eingraben bei geschlossener Schlagfläche, während das Relief an Ferse, Zehe und Trailing Edge für mehr Vielseitigkeit rund um das Grün sorgt, wenn die Schlagfläche geöffnet wird. Wie alle K‑Grind‑Varianten hat auch der K* eine breite Sohle, die ihn besonders stark aus dem Bunker macht.
DER A+ GRIND
Im Laufe der Jahre haben wir auf der Tour einige treue M‑Grind‑Spieler gesehen, denen diese Sohle etwas zu viel Bounce bot. Diese Spieler stellten fest, dass die Leading Edge des A+ etwas tiefer sitzt und das Wedge schneller durch den Boden gleitet, was zusätzliche Vielseitigkeit ermöglicht.
- Aaron Dill
DER V GRIND
V‑Grind‑Spieler sind häufig etwas steiler in ihrem Eintreffwinkel. Sie haben meist etwas mehr Shaft Lean, was bedeutet, dass sie den Loft reduzieren und damit auch etwas Bounce wegnehmen. Der V Grind passt außerdem besonders gut zu ihnen, wenn die Bedingungen weicher sind oder wenn sie Plätze mit körnigem (grainy) Turf spielen. Genau hier kommt der nach vorne verlegte Bounce ins Spiel.
- Aaron Dill
DER 62M GRIND
Der M Grind, der im SM11‑Sortiment in 58° und 60° erhältlich ist, ist Bob Vokeys Lieblingsgrind. Er ist ein Mid‑Bounce‑Grind, der sich durch außergewöhnliche Vielseitigkeit auszeichnet. Seine Sohlenform funktioniert in einer Vielzahl von Bodenbedingungen und fördert kreatives Spiel rund um die Grüns.
Der 62‑Grad‑M Grind bietet Spielern mehr Loft, die den Ball aus kürzeren Distanzen schnell in die Höhe schlagen und schnell stoppen lassen möchten.